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von A wie aaa-dosukoi-dosukoi bis Z wie Zukuri

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Beitragvon Watashi » 23. Okt 2008 08:21

Ibaraki, Präfektur nordöstlich von Tokyo, in der Lehm für den Bau eines dohyo gefunden werden kann, siehe Arakawa, Arakida, Tsukuba Gakuen
ibatte iru, adj. (übertrieben) arrogant, Arroganz, die ein rikishi gegenüber seinem aite und sogar den Zuschauern zeigt
ichiban-daiko, nicht mehr genutzter Brauch, um shin-deshi einzuführen, indem eine yagura-daiko gespielt wurde, siehe niban-daiko
ichiban shusse, rikishi-Kandidaten in der ersten Runde der Präsentation beim maezumo, vergleiche niban shusse und sanban shusse; sie tragen geliehene kesho-mawashi für diese Präsentation, das einzige Mal, dass sie diese tragen dürfen, bevor sie zum sekitori befördert werden
ichidai toshiyori, persönlicher, lebenslanger toshiyori-kabu außerhalb der regulären myoseki, der sehr selten an außergewöhnlich erfolgreiche yokozuna (dai-yokozuna) vergeben werden kann, der shikona des yokozuna ist auch der Name des ichidai toshiyori; erlischt bei Tod des Eigentümers oder an dessen 65. Geburtstag, siehe teinen, Kitanoumi, Taiho, Takanohana
Ichigatsu Basho, Januar honbasho, siehe Hatsu Basho
ichimon, eine von fünf Gruppe von heya, zu der (fast) alle heya gehören (Nishonoseki Ichimon, Dewanoumi Ichimon, Tatsunami Ichimon, Tokitsukaze Ichimon & Takasago Ichimon)
ichimon-betsu so-atari, Regel, die 1965 abgeschafft wurde, die torikumi, mit Ausnahme von kettei-sen und tomoe-sen, zwischen rikishi unterschiedlicher heya, aber desselben ichimon untersagte, siehe heya-betsu so-atari, kojin-betsu so-atari
ichimon-geiko, gemeinsames keiko der heya (oder eines Teils der heya) desselben ichimon, siehe rengo-geiko
ichinin-mae, sekitori, „erwachsene, reife rikishi“, in Abgrenzung zu rikishi mit einem niedrigeren Rang, die als Azubis betrachtet werde und deshalb untauglich für die Privilegien der sekitori sind, wie z. B. kiyome-jiro
Ichirikizan, siehe hitorizumo
ichizoku, Clan
ichoh-no-ki, siehe ginkgo
iin, allg.: Mitglied eines iin-kai (Komitees etc.), z. B. einer der shimpan-iin, shimpan (?)
iin-taigu, Status mit einer Behandlung wie ein iin
iincho, Vorsitzender des Yokozuna shingi-iinkai
ijime, Schikanieren von deshi im heya, um ihnen zu zeigen, wo ihr Platz in der Hierarchie ist
ika, essbarer Oktopus, siehe takoyaki
Ikazuchi, nicht mehr aktives heya
Ikazuchi, myoseki, das zum Tatsunami-beya gehört, im Moment aber keinem shisho gehört, siehe oyakata, heya-tsuki no oyakata, heya-mochi no oyakata
iki-jibiki, "wandelndes Lexikon"
ikioi, wörtlich „Momentum“, Erfolg eines rikishi in seiner Karriere auf dem Weg zu kachi-koshi und kakuage; der Begriff wird oft benutzt in bezug auf rikishi auf dem Weg zu den höchsten Rängen ozeki und yokozuna
iki-tai, „lebender Körper“, rikishi, der das torikumi kontrolliert und dabei ist, seinen Gegner unter sich zu begraben, während beide gleichzeitig zu Boden fallen; vergleiche mit shini-tai, siehe kabai-te
iki wo awaseru, Bestreben zweier rikishi, ihren Atem während des shikkiri zu synchronisieren
ikkaisen, erste Runde der jungyo Turniere, die im Turnierformat (KO-System) abgehalten werden, siehe nikaisen, sankaisen, jun-jun-kessho, jun-kessho, kessho-sen
Imizugawa, nicht mehr aktives heya
Inagawa, nicht mehr aktives heya
Inagawa, myoseki, das zum Dewanoumi-beya gehört, im Moment aber keinem shisho gehört, siehe oyakata, heya-tsuki no oyakata, heya-mochi no oyakata; ursprünglich historisches todori des Osaka-Zumo, das später in Ajigawa umgeändert wurde, siehe oyakata
inaka, ländliche Gegend, die meisten rikishi kommen aus einer solchen
inashi, Attacke des aite abwehren, in dem der rikishi sich schräg nach hinten bewegt (und sich duckt), vergleiche mit henka
inasu, v. sich ducken
ine no seirei, siehe hitorizumo
Inosuke, nicht mehr aktives heya
inro, spezielle lackierte Box für medizinische Utensilien, die mit einer Seidenkordel an den obi der tategyoji und sanyaku-kaku gehängt ist
intai, der Rücktritt eines rikishi von seiner aktiven Karriere als sumotori, siehe haigyo, ichidai toshiyori, jun-toshiyori, dai-yokozuna, danpatsu-shiki
Intai kinen sumo kogyo, siehe danpatsu-shiki
intai kogyo, Schau-torikumi, die bei der danpatsu-shiki abgehalten wird
intai-zumo, siehe intai kogyo
International Sumo Federation, globale Amateur-Sumo Vereinigung, richtet unter anderem die Weltmeisterschaften aus (http://www.amateursumo.com/)
ippai, honbasho-Ergebnis mit nur einem kuroboshi (14-1 für sekitori, 6-1 für toriteki)
ipponzeoi, kimarite, extrem selten im Sumo
irekae-sen, inoffizieller Begriff für ein torikumi, in dem die Teilnehmer rikishi aus unterschiedlichen Ligen sind, normalerweise ein rikishi einer höheren Liga, der ein schlechtes honbasho hat, und einer aus einer niedrigeren Liga, der viel gewonnen hat; auf diesem Weg kann die torikumi hensei kaigi teilweise bewerten, ob ein Ligenwechsel für diese rikishi notwendig ist, obwohl der entscheidende Faktor immer die Zahl an Siegen und Niederlagen am basho-Ende ist; manchmal wird der Begriff auch für torikumi verwendet, in denen ein junger, niedrigrangiger rikishi gegen einen älteren, höherrangigen rikishi gewinnt und seinen Platz an der Spitze erlangt
Irimoya, siehe Kiritsuma, Shinmei
irimoya-zukuri
Irumagawa, heya, das zum Dewanoumi-ichimon gehört und vom moto-sekiwake Tochitsukasa geleitet wird, in Yono-shi gelegen
isamiashi, Vorwärtsübertreten; eine von fünf Situationen, in denen ein rikishi ein torikumi gewinnen kann, ohne eine kimarite anzuwenden; in dieser Situation tritt der attackierende rikishi versehentlich aus dem Ring, bevor er gewonnen hat, und schenkt den Sieg so seinem aite; isamiashi wird außerhalb der Liste der offiziellen Siegtechniken aufgeführt, siehe koshikudake, okuriashi, tsukite, tsukihiza
Isegahama, heya, das zum Tatsunami-ichimon gehört und vom moto-yokozuna Asahifuji geleitet wird, im Koto-ku gelegen
Isenoumi, heya, das zum Tokitsukaze-ichimon gehört und vom moto-sekiwake Fujinokawa geleitet wird, im Edogawa-ku gelegen
ISF, siehe International Sumo Federation
Ishikawa, Präfektur in der Mitte Japans am Japanischen Meer
issho-kemmei, in einem torikumi alles geben
isshou-kenmei, siehe issho-kemmei
isu-seki, Einzelsitze im ersten Stock oder auf der Tribüne, die am weitesten vom dohyo entfernt sind, unterteilt in A-, B- und C-Sitze, in Abhängigkeit von Preis und Position in der Halle, siehe jiyu-seki, tachi-seki, tamari-seki, box seki, masu-seki, sunakaburi
ita-banzuke, große, hölzerne banzuke, die außerhalb der honbasho-Hallen am yagura angebracht ist
itami-wake, unentschiedene torikumi, seltene Situation, in der beide rikishi nach dem Beginn des torikumi verletzt werden und nicht weiterkämpfen können; dabei ist offensichtlich keiner von beiden als Sieger oder Verlierer anzusehen, vergleiche mit fusenpai, fusensho, azukari, hikiwake, torinaoshi
itsuka-me, fünfter Tag eines honbasho, siehe Turniertage
Iwate, Präfektur in Nordost-Japan
Iwatomo, myoseki, das zum Kasugano-beya gehört, im Moment aber keinem shisho gehört, siehe oyakata, heya-tsuki no oyakata, heya-mochi no oyakata; ursprünglich historisches todori des Osaka-Zumo
izakaya, Kneipe, Pub, Bar, vergleiche mit ryokan, chanko-ya
izori, kimarite
Izumo, Region, die heute zur Präfektur Shimane gehört, wo die Götter Takemikazuchi und Takeminakata ihr mythologisches torikumi über das Eigentum an den japanischen Inseln hatten
Izutsu, heya, das zum Tokitsukaze-ichimon gehört und vom moto-sekiwake Sakahoko geleitet wird, im Sumida-ku gelegen
Watashi
Mo(dere)tte
 
Registriert: 30.08.2005
Wohnort: Marburg

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